Die Entstehungsgeschichte von Welden geht auf das 6.-9. Jahrhundert n. Chr. zurück. Ein fränkisches Dienstmannengeschlecht hatte sich hier niedergelassen. Urkundlich wurden schon zwischen 1126 und 1179 eine Pfarrkirche und ein Freigut erwähnt.

Bereits 1402 wurde der Gemeinde das Marktrecht verliehen. 1598 verkauften die Herren von Welden ihre Stammherrschaft an Max Fugger. Die während des 30-jährigen Krieges zerstörten Häuser wurden 1660 aus den Steinen der abgebrochenen Burg wieder aufgebaut.
Knapp 100 Jahre später ließ Graf Josef Maria Fugger die Rokokokirche "St. Thekla" errichten. An die Kirche wurde 1931 noch ein Kloster angegliedert.

Der Kirchen-Stifter Joseph Maria Graf Fugger und die heilige Thekla

Der Kirchen-Stifter Joseph Maria Graf Fugger und die heilige Thekla

Rokoko-Juwel St. Thekla und ein Teil des angegliederten Karmelitinnen-Klosters

Rokoko-Juwel St. Thekla und ein Teil des angegliederten Karmelitinnen-Klosters