Willkommen

Wir freuen uns, Sie im Landgasthof zum Hirsch begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt auf unserer Homepage. Wir sind Ihr Spezialitäten-Restaurant im Zentrum des Schwäbischen Holzwinkels. Gerne begrüßen wir Sie in unserem familienfreundlichen Haus, selbstverständlich mit behindertengerechter Ausstattung.

Chronik unseres Hauses


Ludwig Ganghofer (1855-1920)

Gerne stellen wir Ihnen in kleinen Auszügen die Geschichts-Chronik unseres Hauses vor.

Das historische Grundgebäude ist aufgrund architektonischer Nachweise bereits ca. 600 Jahre alt. Urkundlich erwähnt wurde die Gaststätte allerdings erst um 1498 als „Schwarzer Adler“.
Als „Adler“ durften sich nur Gaststätten bezeichnen, denen das Metzger-, Back-, Brau- und Brennrecht zugesprochen wurde.

Die erste offizielle Besitzurkunde des damaligen Wirtes ist in unserem Schaukasten im Hausgang zu sehen. Bis 1950 wurden ca. 30 Besitzer, darunter auch die Fugger, in den Unterlagen nachgewiesen. Seit 1951 ist unsere Familie im Besitz dieser Gaststätte.

Auch der bekannte Volksschriftsteller Ludwig Ganghofer, der in Welden seine Kindheit verbrachte, hat in unserem Haus schon so manchen Lausbubenstreich ausgeheckt. Ebenso war Ganghofer einer der ersten, der die Weldener Landschaft mit dem Fahrrad erkundete.

Auch heute noch bietet Welden mit seiner abwechslungsreichen Umgebung und den ausgedehnten Waldflächen sehr gute Voraussetzungen für Erholung und Freizeit.

Welden

Der Kirchen-Stifter Joseph Maria Graf Fugger und die heilige Thekla
Der Kirchen-Stifter Joseph Maria Graf Fugger
und die heilige Thekla
Die Entstehungsgeschichte von Welden geht auf das 6.-9. Jahrhundert n. Chr. zurück. Ein fränkisches Dienstmannengeschlecht hatte sich hier niedergelassen. Urkundlich wurden schon zwischen 1126 und 1179 eine Pfarrkirche und ein Freigut erwähnt.
Bereits 1402 wurde der Gemeinde das Marktrecht verliehen. 1598 verkauften die Herren von Welden ihre Stammherrschaft an Max Fugger. Die während des 30-jährigen Krieges zerstörten Häuser wurden 1660 aus den Steinen der abgebrochenen Burg wieder aufgebaut.
Knapp 100 Jahre später ließ Graf Josef Maria Fugger die Rokokokirche "St. Thekla" errichten. An die Kirche wurde 1931 noch ein Kloster angegliedert.

Rokoko-Juwel St. Thekla und ein Teil des angegliederten Karmelitinnen-Klosters
Rokoko-Juwel St. Thekla und ein Teil des angegliederten
Karmelitinnen-Klosters

Kontakt

Wenn Sie Fragen zu Familienfesten, Hochzeiten, Tagungen oder Firmenfestivitäten haben, können Sie uns gerne anrufen oder per E-Mail kontaktieren. Wir beliefern Sie auch gerne zu Hause.

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